Unvergleichlich schön: Orientteppiche bei XXXLutz
Orientteppiche blicken auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück. Heute sind sie so aktuell wie nie. Wie die märchenhaften Muster modern interpretiert werden, für welche Räume der Bodenschmuck geeignet ist und wie er sich am besten pflegen lässt, lesen Sie hier.
Was ist ein Orientteppich?
Grüße aus dem Morgenland – Orientteppiche bringen ein Flair wie aus Tausendundeiner Nacht in Ihr Heim. Klassischerweise wird ein Teppich, der orientalisch ist, von Hand auf einem senkrechten Rahmen geknüpft oder gewebt. Die Ursprünge dieser Technik reichen mehr als 2.000 Jahre zurück. Sie wird bis heute von den unterschiedlichsten Kulturen gepflegt. Im sogenannten „Teppichgürtel“, der sich geographisch von Marokko über den Nahen Osten bis nach Indien erstreckt, zählen Orientteppiche auf Märkten und Basaren zu den meistgehandelten Waren überhaupt.
Jede Region hat eigene charakteristische Musterungen ausgebildet. Einige Modelle beeindrucken mit prunkvollen Dekoren, andere sind schlicht einfarbig gehalten. Am bekanntesten ist wohl der Perserteppich: Seine Ursprünge liegen im alten Perserreich.
Wie lassen sich Orientteppiche reinigen?
Ein orientalischer Teppich ist normalerweise sehr pflegeleicht. Sie können Ihren Orientteppich ganz simpel reinigen, indem Sie ihn regelmäßig ohne Bürstenaufsatz in Strichrichtung absaugen. Wenn einmal ein Getränk auf dem Wohntextil verschüttet wird, tupfen Sie die Flüssigkeit mit einem saugstarken Trockentuch ab. Dabei gehen Sie am besten immer vom Fleckenrand nach innen vor, damit sich der Fleck nicht weiter ausbreitet. Winzige Fusseln, die selbst auf dem hochwertigsten Exemplar mitunter im Laufe der Zeit entstehen, werden bei Bedarf einfach mit einer kleinen Schere gekappt. Lassen Sie Ihre Orientteppiche rund alle zehn Jahre professionell in der Reinigung säubern – so haben Sie lange Freude an ihm.